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7 Tipps für günstigeres Autofahren

Geht das nicht auch billiger? Das haben Sie sich bei einem Blick auf die Zapfsäule sicherlich auch schon gefragt. Mit unseren Spartipps geht’s jetzt endlich auch billiger. Mit unseren Tipps können Sie bis zu einem Viertel Ihres Treibstoffes einsparen.

1. Druckerhöhung - Spritverbrauchsenkung

Bei Leichtlaufreifen ist der Rollwiderstand optimiert. Die Sicherheitsanforderungen entsprechen ebenfalls denen der modernen Reifen. Wenn Sie also gerade neue Reifen benötigen, dann unbedingt Leichtrollreifen. Je dünner der Reifen desto besser, breite Reifen erhöhen den Spritverbrauch nämlich.
Den Spritverbrauch kann man senken indem man den Reifendruck einstellt, welchen der Hersteller für ein vollbeladenes Fahrzeug bei Höchstgeschwindigkeit empfiehlt. Etwas mehr geht natürlich auch. Das Ergebnis: geringerer Verbrauch, weniger Schadstoffaustoß, erhöhte Bremssicherheit und gesenkter Reifenverschleiß. Durch den richtigen Reifendruck sinkt der Rollwiderstand und somit auch der Spritverbrauch um bis zu 5 Prozent.
Die Empfehlung des Fahrzeugherstellers finden sie in der Bedienungsanleitung, der Innenseite des Tankdeckels oder innen an der Fahrertür. Den Reifendruck können Sie z.B. an der Tankstelle selbst messen.
Bei Leichtlaufreifen ist der Rollwiderstand optimiert. Die Sicherheitsanforderungen entsprechen ebenfalls denen der modernen Reifen. Wenn Sie also gerade neue Reifen benötigen, dann unbedingt Leichtrollreifen. Je dünner der Reifen desto besser, breite Reifen erhöhen den Spritverbrauch nämlich.

2. Mit Extras zu Extrakosten

Elektrische Fensterheber, Klimaanlage und Sitzheizung. Klingt nach Erleichterung, erleichtert aber auch den Geldbeutel. Gerechnet auf 100 km entsteht schon mal ein Mehrverbrauch von 0,6 Litern. In der Stadt sogar bis zu 4 Litern pro 100 km. Ein Irrglaube ist, dass man stattdessen lieber die Fenster öffnet. Bei hoher Geschwindigkeit führen die offenen Fenster zu einem höheren Luftwiderstand du so auch wieder zu einem Mehrverbrauch. Also Extras sparsam und nur wenn wirklich nötig nutzen.

3. Richtig Beschleunigen

Ersten Gang nur zum Anfahren nutzen, danach sofort in den zweiten Gang schalten. Im zweiten und dritten gut Gas geben und frühzeitig in nächsten Gang schalten. (spätestes bei 2000 U/min) Durch die schnelle Beschleunigung bei einer niedrigen Motorumdrehungszahl begünstigt man die Verbrennung. (vollständiger, verbrauchsgünstiger, schadstoffärmer) Der Tipp ist: mit viel Gas beschleunigen und verfrüht in den nächsten Gang schalten.

4. Kurzstrecken meiden

Mit überdurchschnittlichen Verbrauch zum Bäcker um die Ecke? Nein Danke! Bei so einer Kurzstrecke hat Motor nämlich nicht genug Zeit um warm zu werden und verbraucht so am meisten und vor allem übermäßig viel Sprit. Nach etwa vier Kilometern hat sich der Verbrauch von 30 l/km normalisiert. Somit ist es auch absolut nicht notwendig das Auto „Warmlaufen“ zu lassen. Das führt nur zu Spritverschwendung und dem Verschleiß des Motors. Tipp: Leichtlauföle einfüllen lassen. Leichtlauföle haben bessere Schmiereigenschaften, was vor Verschleiß schützt und den Verbrauch zusätzlich senkt. Kurzstrecken zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigen heißt hier die Devise.

5. Ballast vermeiden

Jeder kennt es: der Kofferraum dient häufig nicht nur zum Transport zahlreicher Utensilien und Einkäufe, sondern auch nur Ablage und Aufbewahrung. Ohne diese ganze Mehr Last läuft das Auto viel sparsamer. 100 kg Gewicht ergeben dabei schon ca. 0,3 l/100 km Mehrverbrauch. Auch zusätzlich montierte Fahrradständer und ähnliches am Äußeren des Fahrzeuges bedeuten Mehrverbrauch. Die Aerodynamik wird so deutlich verringert, statt verbessert. Stattdessen: Fahrräder lieber direkt am Urlaubsort ausleihen und die Getränkekiste vom letzten Einkauf ausräumen.

6. Bremsen

Vorausschauend fahren heißt die Zauberformel. Auch beim Bremsen vergeuden wir sinnlos Benzin. Durch das vorausschauende Fahren soll eine möglichst regelmäßige Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit gewährleistet werden. Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug halten und bestehenden Fahrzeugschwung nutzen, wenn ein Hindernis in Sicht ist. Ebenfalls spritsparend ist es „Rasen“ auf Autobahnen zu vermeiden. Ab Geschwindigkeiten über 100 km/h nimmt der Kraftstoffverbrauch nämlich überdurchschnittlich zu. Fahren Sie nun noch ein wenig aerodynamisches Auto, ist die Kostenfalle vorprogrammiert. Für Spritsparer: Häufiges Abbremsen und beschleunigen vermeiden und auf der Autobahn die Spritspar-Geschwindigkeit von 100 bis 130 km/h einhalten.

7. Ampelzeit ist Sparzeit

Stehen Sie an einer roten Ampel schon mal länger, dann empfiehlt es sich den Motor auszuschalten. Beachten Sie jedoch beim anschließenden Motorstart auf keinen Fall Gas zu geben. Besser: Motor abschalten, Zündschlüssel in Position „Zündung an“ und ersten Gang einlegen. Danach kuppeln, Wagen starten und los fahren.


Quelle Bild Tanken: © rcfotostock Fotolia.com